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`!Sebatum`! war eine `F33f`_`[römische Straßenstation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mansio]`_`f der `F33f`_`[Via Julia Augusta`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Via_Julia_Augusta_(Provinz_Noricum)]`_`f auf dem Gebiet des heutigen `F33f`_`[St. Lorenzen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=St._Lorenzen_(Südtirol)]`_`f in `F33f`_`[Südtirol`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Südtirol]`_`f. Sie dürfte von den `F33f`_`[Römern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Römisches_Reich]`_`f nach der Eroberung des Gebietes im 1. Jh. errichtet worden sein und bis ins 5. oder 6. Jh. bestanden haben.

>>Contents

• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Archäologie`#arch-ologie]`_`f
• `F0af`_`[Name`#name]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Geschichte

Im Jahre 15 v. Chr. unterwarfen die Römer im Rahmen der `F33f`_`[Augusteischen Alpenfeldzüge`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Augusteische_Alpenfeldzüge]`_`f das `F33f`_`[keltische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kelten]`_`f Königreich `F33f`_`[Norikum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Norikum]`_`f. Es wurde zuerst ein `F33f`_`[Vasall`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vasallenstaat]`_`f, ehe es 45 n. Chr. unter `F33f`_`[Claudius`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Claudius]`_`f annektiert wurde. Im mittleren `F33f`_`[Pustertal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pustertal]`_`f siedelten die `F33f`_`[Saevaten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Saevaten]`_`f, ein kleiner Keltenstamm der `F33f`_`[Noriker`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Noriker_(Volk)]`_`f, der sich den übermächtigen Römern wohl kampflos ergeben musste. Ihr Hauptort Sebatum wurde Teil des `*Ager Aguntinum`* in der Verwaltungseinheit des `*Municipium Claudium Aguntum`*. Spätestens mit der Annexion begann der Umbau der keltischen Siedlung zur römischen Straßenstation.

Im 2. Jh. n. Chr. schwang sich der Ort zu einem kleinen Handelszentrum auf. Sebatum war eine Station der Via Julia Augusta, die als Abkürzung zwischen `F33f`_`[Veldidena`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Veldidena]`_`f und `F33f`_`[Aguntum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aguntum]`_`f beziehungsweise `F33f`_`[Aquileia`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aquileia]`_`f fungierte. Diese `F33f`_`[Römerstraße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Römerstraße]`_`f wurde besonders für Transporte zwischen `F33f`_`[Raetia`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Raetia]`_`f, `F33f`_`[Germania superior`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Germania_superior]`_`f bzw. `F33f`_`[inferior`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Germania_inferior]`_`f und der östlichen `F33f`_`[Adria`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adria]`_`f-Küste benutzt. Auf dieser Strecke war Sebatum die Station zwischen `F33f`_`[Vipitenum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vipitenum]`_`f und `F33f`_`[Littamum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Littamum]`_`f. Die Stationen trennte in der Regel die Distanz einer Tagesreise. Die gesamte Siedlung Sebatum bestand aus einem `F33f`_`[Castrum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Castrum]`_`f, einer `F33f`_`[Therme`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Thermen]`_`f, einem `F33f`_`[Macellum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Macellum]`_`f, zwei `F33f`_`[Gräberfeldern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grabfeld]`_`f, `F33f`_`[Schmieden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schmiede]`_`f, einigen `F33f`_`[Römervillen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Villa_rustica]`_`f und einem `F33f`_`[Vicus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vicus]`_`f. Ab dem 4. Jh. gab es zudem eine `F33f`_`[frühchristliche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frühchristentum]`_`f Kirche.

Ab dem 3. Jh. erfuhr Sebatum wiederholt militärische Angriffe. Im Zuge der `F33f`_`[Völkerwanderung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Völkerwanderung]`_`f gab es mehrere `F33f`_`[Brände`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brandschatzung]`_`f. Mit der `F33f`_`[Reichsteilung von 395`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reichsteilung_von_395]`_`f und dem `F33f`_`[Untergang des Römischen Reiches`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Untergang_des_Römischen_Reiches]`_`f verlor Rom endgültig die Macht über das Gebiet. Das verbliebene Volk dürfte Sebatum noch bis in die zweite Hälfte des 6. Jh. besiedelt haben, ehe es sich schließlich auf dem Lothener Burgkofel ansiedelte. Einige Bewohner verzogen ins noch heute `F33f`_`[ladinische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ladiner]`_`f `F33f`_`[Gadertal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gadertal]`_`f, das zur Völkerwanderungszeit als Refugium galt, und gründeten neue Siedlungen.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]

>>Archäologie

Im 19. Jh. manifestierte sich die These des deutschen Historikers `F33f`_`[Theodor Mommsen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Theodor_Mommsen]`_`f, dass Sebatum „bei Sankt Laurenzen und der Landstadt Bruneck“ gelegen haben musste. Mit der Ausgrabung Aguntums und Veldidenas im 18. Jh. und den Distanzen der Via Julia Augusta in den römischen Urkunden gelang die Lokalisierung. 1906 wurden erste sehr ergiebige Ausgrabungen auf den Savoy-Steger-Feldern durchgeführt. Sie legten römische Keramikfliesen, Münzen und Teile eines dem `F33f`_`[Jupiter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jupiter_(Mythologie)]`_`f geweihten Marmoraltars frei. Auch beim Bau der `F33f`_`[Pustertaler Staatsstraße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pustertaler_Staatsstraße]`_`f in den 20ern und 30ern stieß man auf einige Fundstücke.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]

Zwischen 1938 und 1940 wurden die Fundamente des `!Macellums`! rechts der `F33f`_`[Rienz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rienz]`_`f vor der Sonnenburger Weinleite (Hilberfelder) ausgegraben, die noch heute gut sichtbar frei liegen. Auf der Frohnwiese und dem Elzenbaumacker sind die Fundamente der `!Therme`! zu sehen, die mit `F33f`_`[Hypokaustum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hypokaustum]`_`f ausgestattet war. Der `!Vicus`! lag auf dem Schrafflbühel (Alverà- und Kostnerfelder) sowie etwas südwestlich der heutigen Heilig-Kreuz-Siedlung. Man fand dort beispielsweise 1938 eine Landvilla mit Hypokaustum und Fragmenten eines Brünnleins aus `F33f`_`[Ratschingser`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ratschings]`_`f Marmor, die im `F33f`_`[Stadtmuseum Bozen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stadtmuseum_Bozen]`_`f ausgestellt sind. Weitere distinguierte als auch einfache Wohnanlagen fand man auf den Feldern Puenland, Mayer, Robara, Schwemmberger und Mutschlechner. Auf eine frühchristliche `!Kirche`! stieß man 1995 an der Stelle der heutigen Pfarrkirche. Sie lässt sich ins 4. oder 5. Jh. datieren und zeigt noch gut erkennbare Reste des `F33f`_`[Chors`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chor_(Architektur)]`_`f als auch der `F33f`_`[Apsis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Apsis]`_`f. Die `!Gräberfelder`! wurden auf der Pichlwiese und den Pflaurenzer Feldern freigelegt. Der erste Sargfund bei Pflaurenz wurde bereits 1803 gemacht. Bis 1938 wurden einige Grabstellen dort ausgehoben, es dürfte sich um den Friedhof für die Oberschicht gehandelt haben. Die Pichlwiese wies verschiedenste Arten von Gräbern auf; von gemauerten Särgen über `F33f`_`[Urnen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bestattungsurne]`_`f bis hin zu `F33f`_`[Baumsärgen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Baumsarg]`_`f. Bei beiden Grabfeldern stieß man selbstredend auf eine Unzahl an `F33f`_`[Grabbeigaben`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grabbeigabe]`_`f – `F33f`_`[Vasen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vase]`_`f, `F33f`_`[Glasperlen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Glasperle]`_`f, `F33f`_`[Fibeln`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fibel_(Schließe)]`_`f, `F33f`_`[Terra Sigillata`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Terra_Sigillata]`_`f, `F33f`_`[Firmalampen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Firmalampe]`_`f, `F33f`_`[Unguentarien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Unguentarium]`_`f etc. Manche tragen gewöhnliche `F33f`_`[Fecit-Signaturen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fecit]`_`f. Andere `F33f`_`[Gravuren`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gravur]`_`f deuten auf einen `F33f`_`[spirituellen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Römische_Religion]`_`f Hintergrund hin, z. Bsp. steht auf einem Ring SOLI ET LVNE (dt.: „für Sonne und Mond“).`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f]

>>Name

Der Name kommt vom Volk der Saevaten. Sie sind in einer Inschrift aus der Zeit zwischen 41 und 54 n. Chr. erwähnt, die man auf einem `F33f`_`[Weihestein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weihestein]`_`f im heutigen `F33f`_`[Zuglio`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zuglio]`_`f entziffert hat. Sie belegt die Volksstämme der Saevaten und der `F33f`_`[Laianker`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Laiancer]`_`f im Norikum:

`*„C(aio) BAEBIO P(ubli) F(ilio) CLA(udia) / ATTICO / IIVIR(o) I(ure) [D(icundo)] PRIMO PIL(o) / LEG(ionis) V MACEDONIC(ae) PRAEF(ecto) / C[I]VITATIVM MOESIAE ET / TREBALLIA[E] [PRA]EF(ecto) [CI]VITAT(ium) / IN ALPIB(us) MARITVMIS T[R(ibuno)] MIL(itum) COH(ortis) / VIII PR(aetoriae) PRIMO PIL(o) ITER(um) PROCVRATOR(i) / TI(beri) CLAVDI CAESARIS AVG(usti) GERMANICI / IN NORICO / CIVITAS / `!SAEVATVM`! ET LAIANCORVM“`*

Der griechische Geograph `F33f`_`[Claudius Ptolomaeus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Claudius_Ptolomaeus]`_`f schreibt in seiner `*Geografia`* (2. Jh. n. Chr.) vom Stamm der `!Σεουακες`! (Seouakes) im westlichen Noricum, was die `F33f`_`[Gräzisierung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gräzisierung]`_`f des Volksnamens ist.

Im `F33f`_`[Itinerarium Antonini`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Itinerarium_Antonini]`_`f (3. Jh. n. Chr.) ist die Mansio Sebatum in der deklinierten Form erwähnt:

`*„Item ab Aquileia per compendium Veldidena m.p.m. CCXV sic: Ad Tricesimum m.p.m. XXX / Iulia Carnico m.p.m. XXX / Loncio m.p.m. XXII / Agunto m.p.m.XVIII / Littamo m.p.m. XXIII / `!Sebato`! m.p.m. XXIII / Vipiteno m.p.m. XXXIII / Veldidena m.p.m. XXXVI“`*

Das Wort kann keltisch sein und auf den belegten Personennamen `*Seboθθu`* zurückgehen.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]

>>Literatur

• `F33f`_`[Géza Alföldy`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Géza_Alföldy]`_`f: `*Noricum: the Provinces of the Roman Empire.`* Verlag Routledge & Kegan Paul, London und Boston 1974 (Neuauflage 2015).
• Lorenzo Dal Ri, Umberto Tecchiati: `*San Lorenzo. Pichlwiese. Una necropoli di età romana in Val Pusteria,`* Bolzano 2018, ISBN 88-68393247.
• `F33f`_`[Reimo Lunz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reimo_Lunz]`_`f: `*Archäologie Südtirols`* (Archäologisch-historische Forschungen in Tirol 7), Calliano 1981.
• Reimo Lunz: `*Ur- und Frühgeschichte des Brixner Raums`* (Archäologisch-historische Forschungen in Tirol 9), Calliano 1994.

>>Weblinks

Commons

: Sebatum

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

• Museum Mansio Sebatum
• `*Landschaftsplan der Gemeinde St. Lorenzen (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 6. Juli 2022 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*)`*. Amt für Landschaftsökologie, Autonome Provinz Bozen – Südtirol (PDF-Datei)
• Eintrag im `*Tirol Atlas`* des Instituts für Geographie an der `F33f`_`[Universität Innsbruck`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Universität_Innsbruck]`_`f.
• Archäologie in St. Lorenzen

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f `F33f`_`[Reimo Lunz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reimo_Lunz]`_`f: Archäologie Südtirols (= Archäologisch-historische Forschungen in Tirol. Band 7). Calliano, 1981, S. 284–285.
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f K. M. Mayr: Das Juppiter Altärchen von St. Lorenzen im Pustertal (= Der Schlern. Band XXVII). Athesia, Bozen 1953, S. 422–423.
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Reimo Lunz: Archäologische Streifzüge durch Südtirol: Pustertal und Eisacktal. Athesia, Bozen 2005, ISBN 978-88-8266-258-5, S. 120 ff.
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Alexander Falileyev et al.: Dictionary of Continental Celtic Place-Names. CMCS Publications, Aberystwyth 2010, ISBN 978-0-9557182-3-6.

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